Du steckst die Steine für später in die Tasche. Um den seltsamen Nebelanblick zu vermeiden, bindest du dir das Stirnband lieber doppelt um den Oberarm. So kommst du bei guter Sicht auch in dem dämmerigen Wald gut voran.
Bald kommst du an eine Lichtung mit einem kleinen Holzhaus. Rauch weht aus dem Schornstein. Endlich kannst du dich ein wenig aufwärmen, vielleicht sogar die Kleidung am Feuer trocknen.
Die Tür der Hütte steht offen, also gehst du hinein. Am Herd steht ein alter Mann im schwarzen Mantel. Er rührt in einem großen, eisernen Kessel, aus dem es angenehm nach Suppe duftet.
Er schaut sich nicht nach dir um, hat dich aber wohl in dem Spiegel an der Wand gesehen.
Setz dich! sagt er und stellt einen Teller vor dir auf den Tisch.