Du hast es geschafft. Voller Ingrimm stößt er ein gewaltiges Feuer aus. Die Lanzenschäfte sind sofort verbrannt. Die scharfen Spitzen liegen nutzlos auf der Erde.
Das Untier erwischt dich blitzschnell mit einer Klaue seiner rechten Vorderpranke und hebt dich empor. Mit seinen Glotzaugen starrt er dich an. Du kannst dich nicht mehr bewegen.
Du spürst den stinkigen, heißen Atem des Drachen, als er grollt: Du wirst mein Nachtisch! Dann wirft er dich in den hintersten Winkel der Höhle und macht sich davon.
Drei Tage liegst du unbeweglich da, bis er zurück kommt. Ihr seid beide hungrig. Aber er ist natürlich im Vorteil.
Gerade will er dich verspeisen, da ruft draußen vor der Höhle eine unbekannte Stimme: Zeig dich, Drache! Hier ist Fredu!